Gedenken an die Opfer des islamischen Patriarchats

In den frühen Morgenstunden des Totensonntags machten sich Aktivisten der Ortsgruppe Bochum auf den Weg, um ein Mahnmal für die Opfer des islamischen Patriarchats zu errichten.

Die Botschaft ist klar: „Wir werden euch nicht vergessen“

Jeden Tag werden vor allem Frauen und Homosexuelle in islamischen Ländern unterdrückt, unschuldig verurteilt und getötet. Durch die Masseneinwanderung aus solchen Staaten werden solche Denkweisen in unser Land importiert. Dies zeigt sich durch zahlreiche Vergewaltigungen, Ehrenmorde und das aufgezwungene Tragen eines Kopftuchs.

Statt dieses einschneidenden Wandels des gesellschaftlichen Klimas haben die etablierten Parteien und linken Intellektuellen jedoch lediglich selbst konstruierte Probleme (Genderstudies) auf der Agenda. Die Leitmedien verschweigen sexuelle Übergriffe durch Täter aus dem Zuwanderermilieu gänzlich oder weisen nicht auf die wahre Ursache hin: Die frauenverachtenden kulturellen Hintergründe dieser jungen, alleinstehenden Männer, die in den letzten zwei Jahren als Pseudoflüchtlinge kamen und die Vergewaltigungsstatistiken in Westeuropa explodieren ließen.

Vielmehr insinuieren linksliberale Journalisten, z.B. in Zuge der größtenteils heuchlerischen #MeToo-Kampagne, dass Sexismus und Chauvinismus Probleme seien, welche in erster Linie von gut situierten, weißen Männern im mittleren Alter ausgehen würden.

Zudem zeigte jüngst die pietätlose Entsorgung der Gedenkstätte am Breitscheidplatz, wie sehr es um die Erinnerungskultur bestellt ist, wenn es um – für die aktuellen Politiker – unbequeme Themen geht. Doch wir – die identitäre Bewegung – schauen nicht weg; wir lassen uns nicht blenden und wir weigern uns, zu vergessen!

Wenn auch du diese Menschen nicht vergessen und etwas gegen den großen Austausch unternehmen willst, dann komm in die Bewegung.

Kontakt:
Bochum@identitaere-bewegung.de