IB Köln begeht Sankt-Martins-Tag

Der 11.11 ist ein besonderer Tag in Köln. An diesem Tag beginnt die fünfte Jahreszeit, der Karneval. Aber neben Dreigestirn, Büttenreden und ausschweifendem Treiben wird an diesem Tag ein weiteres Fest begangen: Das Martinsfest.

Der Legende zufolge ritt Martin von Tours, ein römischer Soldat im 4. Jahrhundert, durch die kalte Winternacht. Dabei traf er auf einen frierenden Bettler, der ihn um Hilfe bat. Martin, der nichts weiter als seinen Mantel und sein Schwert bei sich trug, teilte den Mantel kurzerhand entzwei und gab ihm eine Hälfte. Er ritt weiter und ließ den Bettler zurück.

Warum verschenkte er nicht sein Pferd oder nahm den Bettler mit zu sich? Weil er nicht nur ein guter, sondern auch ein weitsichtiger und kluger Mann war. Hätte er sein Pferd verschenkt, hätte er seine Pflicht nicht mehr erfüllen können oder wäre gar erfroren. Hätte er den Bettler mitgenommen, wären vermutlich beide umgekommen und hätten ihr Ziel nicht erreicht. Er gab, was er geben konnte.

Auch wir gedachten zusammen mit unseren Mitstreitern von EinProzent dem heiligen Sankt Martin mit einem kleinen Laternenzug an der Hohenzollernbrücke – wir setzten ein Zeichen für echte christliche Werte, entgegen einer abstrakten „humanitaristischen“ Doktrin, die uns selbst zugrunde richten will.

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