Uschi, lass unsere Soldaten in Ruhe

Stubendurchsuchungen, öffentliche Diskreditierung der Truppe durch Journalisten und Politiker, Verbot von Liedgut und Andenken: Wieder einmal wütet der linke Zeitgeist zum Nachteil derjenigen, die freiwillig in der ersten Reihe unserem Vaterland dienen.

Statt der Truppe Respekt und Dankbarkeit für ihren aufopferungsvollen Dienst für unsere Heimat und unsere Gesellschaft entgegenzubringen, begegnen Teile eben jener Gesellschaft der Truppe nur allzu häufig mit Respektlosigkeiten, Beleidigungen und Häme.
Im Gegensatz zu vielen Politikern und Journalisten steht die Identitäre Bewegung auf der Seite unserer Soldaten. Wir wissen es zu schätzen, dass in Zeiten, in denen die Öffentlichkeit jedem Bekenntnis zu Heimat und Traditionen kritisch gegenübersteht, unsere Soldaten ihren klaren Verstand behalten und den Mut zeigen, zu ihrem Vaterland zu stehen.

Um Solidarität mit der Truppe zu bekunden und um ihre Dankbarkeit für die Bereitschaft zum selbstlosen Dienst sowie für die Loyalität gegenüber dem Vaterland, Ausdruck zu verleihen, machten sich Aktivisten der Ortsgruppe Dortmund pünktlich zu Wochen- und Dienstbeginn auf den Weg nach Unna, zur Glückauf Kaserne.

Mit Banner und Flyern ausgerüstet, standen sie gegenüber dem Eingang der Kaserne und erhielten unzählige Daumen hoch, freudige Hupkonzerte und vor allem für einen Montagmorgen erstaunlich viele bis über beide Ohren grinsende Gesichter der zum Dienst fahrenden Soldaten aber auch der passierenden Zivilisten. Einige baten gar um die Erlaubnis, Fotos zu machen und immer wieder kamen laute Dankesrufe aus den passierenden Autos.

Zusammenfassend war das Feedback für die Aktivisten überragend und nicht nur aus diesem Grund können wir nur allen Bürgern empfehlen, unseren Soldaten bei jeder Gelegenheit ihre Solidarität auszusprechen. Sie werden es Ihnen danken.

Kontakt: Dortmund@identitaere-bewegung.de